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Mai 2011: Bedürfnisse und Ego In diesem Monat habe ich als Gasteditorial einen weiteren Auszug aus der Arbeit zum 5. PG von Sifu Dominique Brizin gewählt. Bevor es darin ums angekündigte Ego geht, vorweg zum besseren Verständnis noch ein Exkurs zur Bedürfnispyramide nach Maslow: |
![]() GM Keith R. Kernspecht,
10. Meistergrad WingTsun |
| > | April 2011: Unterrichten ohne zu dogmatisieren Auf dem Weg zum Meister hat man bereits einige Stunden seines Lebens mit dem Lernen und Lehren von WT verbracht und dabei seine Erfahrungen gesammelt. So auch Dominique Brizin, der diese in seiner Arbeit zur Erlangung des 5. PG im WingTsun einbrachte. Er beschäftigt sich mit den erforderlichen Fähigkeiten eines Ausbilders, um die Großen 7 unterrichten zu können und einen guten Unterricht zu gewährleisten. Aus der umfangreichen Arbeit sollen hier als Gasteditorial in diesem und in nächsten Monat seine Gedanken zu zwei Themen veröffentlicht werden. Dieses Mal zum Stichwort Dogmatisieren, was in Bezug auf das WT das strenge Festhalten an bestimmten Techniken bedeutet. Dazu nun ein Auszug aus Sifu Dominique Brizins Arbeit: | |
| > | März 2011: Was ich mit meinem Buch bezwecke – Teil 5 In meinem vorläufig letzten Auszug aus meinem in Arbeit befindlichen Praxisband nun nach der Darstellung von Grund- und Mittelstufe im letzten Editorial ein Ausblick auf die Oberstufe meines Programms. Außerdem kläre ich die Frage: Was beinhaltet eine sichere Selbstverteidigung? | |
| > | Februar 2011: Was ich mit meinem Buch bezwecke – Teil 4 Ein weiterer Auszug aus meinem neuen Buch „Widerstand zwecklos!“ (der illustrierte Praxisband zu meinen beiden fast fertigen Bänden „Kampflogik“ 1 und 2) soll die Wartezeit bis zu seinem angestrebten Erscheinen im Mai 2011 verkürzen. Dabei klären wir dieses Mal die Frage, ob und wie WingTsun im Ritualkampf eingesetzt werden kann. GMGM fKme | |
| > | Januar 2011: Was ich mit meinem Buch bezwecke – Teil 3 Nachdem es im letzten Editorial um die Fehler so genannter Selbstverteidigungsmethoden ging, will ich das neue Jahr mit einer guten Nachricht beginnen: Es gibt eine Lösung für eine sinnvolle Selbstverteidigung, die unsere Chancen – auch in Anbetracht der heutigen Gefahrensituationen – deutlich steigert. Dazu ein weiterer Auszug aus meinem im Frühjahr erscheinenden Buch ‚Widerstand zwecklos!‘. | |
| > | Dezember 2010: Was ich mit meinem Buch bezwecke – Teil 2 In diesem Monat möchte ich zum Thema „Versäumnisse von sog. Selbstverteidigungsmethoden“ einen weiteren Auszug aus meinem neuen Buch „Widerstand zwecklos!“ – das bislang den Arbeitstitel „Unbesiegbar mit nur 4 Automatismen“ trug und nun soweit gereift ist, dass es Anfang des nächsten Jahres erscheinen kann – vorstellen. | |
| > | November 2010: Was ich mit meinem neuen Buch bezwecke – Teil 1 Um zu verdeutlichen, worum es mir in meinem neuen Buch „Unbesiegbar mit nur 4 Automatismen – warum weniger mehr und das Weg das Ziel ist“ geht, möchte ich die nächsten Editorials nutzen. In der Tat gliedert sich jedes Werk, das eine Theorie aufstellen will, in zwei Teile: Der erste ist der Zerstörung schon bestehender Theorien gewidmet oder besser der Kritik des gegenwärtigen Zustands. Dem zweiten Teil hingegen fällt die schwierige Aufgabe zu, die Dinge auf einer neuen Basis wieder aufzubauen. Italo Svevo: „La novella del buon vecchio e della bella fianculla.“ | |
| > | Oktober 2010: Bruce Lee zwischen WingTsun (Wing Chun) und Jeet Kune Do „In der langen Geschichte der Kampfkünste scheint etwas bei den meisten Kampfkünstlern – und das sowohl bei Lehrern und als auch bei Schülern – tief verwurzelt zu sein: der Instinkt zu folgen und zu imitieren. Dies ist zum einen durch die Art des Menschen und zum anderen durch die Traditionen der verschiedenen Stile begründet. Deshalb ist es selten, einen auf erfrischende Weise originalen Meisterlehrer zu finden. Der Ruf nach einem „Pointer of the Way“ (der den Weg zeigt) ist überall zu hören.“ Bruce Lee, Tao of Jeet Kune Do, S. 14 | |
| > | September 2010: Warum Formen Sinn machen und wie man sie übt Das letzte Editorial schloss mit den Sätzen: „Inwiefern es von Vorteil sein kann, dass bis ins letzte Detail vorfabrizierte Techniken Teil des Kämpfers werden, erschließt sich mir nicht. Aber ich muss dieses Argument referieren, da es gerne von Vertretern der diversen Stile angeführt wird. Auch wenn Argument Nr. 3 nicht greift, machen Formen Sinn.“ Dazu nun mehr. | |
| > | August 2010: Dennoch machen Formen Sinn … In diesem Monat folgt ein weiterer Auszug aus meinem in Arbeit befindlichen neuen Buch. Dieses Mal geht es um die Sieben Fertigkeiten. | |
| > | Juli 2010: Formen
oder Tänze Auf dem 1. Leadership-Kongress am 21. Mai wurde den Schulleitern bereits mein umfassendes Buchprojekt vorgestellt und sie konnten sich erste Fotos daraus ansehen. Die Arbeiten an den ersten beiden Bänden gehen in die heiße Phase. Um die Wartezeit bis zum Herbst zu verkürzen, veröffentliche ich vorab schon in den nächsten Editorials ein paar kleine Vorgucker aus meinem Buch, das unter dem Arbeitstitel „Kampflogik“ im Herbst 2010 erscheinen soll. Dieses Editorial befasst sich mit dem Thema „Formen oder Tänze“. | |
| > | Juni 2010: Wozu
ist ChiSao gut? Immer öfter höre ich von neuartigen Stilschöpfungen, die unsere traditionellen „Techniken“ benutzen, aber stolz betonen, dass sie nicht nachgeben oder ganz auf das ChiSao verzichten. Auf was verzichten sie dabei? | |
| > | Mai 2010: Kein
Drehbuch für den nächsten Kampf Im letzten Editorial schrieb ich über die verschiedenen Gründe, im Kampf steif zu werden. Ein Grund war das Stoppen nach einer oder mehreren ‚Techniken’. Nun fiel der WingTsun-Scheinwerfer meiner Aufmerksamkeit auf einen kurzen Text, den ich mit Euch teilen möchte. | |
| > | April 2010: Acht
Gründe, warum wir im Kampf steif werden Leider stelle ich es auch bei Fortgeschrittenen immer wieder fest: Vor, in oder nach der Aktion versteifen sie sich. Dadurch werden sie zum Opfer des Stärkeren oder des Besseren, der das Steifwerden ausbeuten kann. | |
| > | März 2010: Darf
man WingTsun-Techniken verändern? Aufgrund meiner praktischen und wissenschaftlichen Arbeit der letzten Jahre haben sich im Unterrichtsprogramm einige Änderungen ergeben. Dies warf Fragen auf: Wann darf man WingTsun verändern? Was darf man im WingTsun verändern? Was nicht? Und was muss geändert werden? | |
| > | Januar 2010: Vergeben
tut not „Man irrt immer, wenn man nicht die Augen schließt, um zu verzeihen oder um sich selbst zu erkennen.“ Maurice Maeterlinck, Pelléas et Mélisande | |
| > | Dezember 2009: Das
Gedicht des unbekannten Samurai Statt eines „üblichen“ Editorials möchte ich Euch in der meist viel zu hektischen Vorweihnachtszeit etwas für besinnliche Stunden zum Denken und Nachdenken geben. | |
| > | November 2009: Die
ritualisierte Gewalt ist entartet Es ist wieder passiert. Wieder in München. In der U-Bahn attackierten Jugendliche einen Mann und verletzten ihn schwer. | |
| > | Oktober 2009: Ist
der Weg immer das Ziel? 1. WingTsun als Lebensphilosophie und Charakterschulung. 2. WingTsun als effiziente Selbstverteidigung | |
| > | September 2009: Was
ist das letzte Ziel des WingTsun? – Teil 2 Dieses Mal geht es darum, wie sich die Wandlung im WingTsun vollzieht und wie man dem letzten Ziel des WingTsun näherkommt. | |
| > | August 2009: Was
ist das letzte Ziel des WingTsun? – Teil 1 Wozu machen wir das eigentlich: das Lernen von Formen, ChiSao, LatSao, Umgang mit Waffen, Gewöhnung an Adrenalineffekte usw.? | |
| > | Juli 2009: Chi-Sao
im Karate!? Vor kurzem erhielt ich eine Anfrage betreffend „Chi-Sao im Karate“. Vielleicht sind meine Antworten auch für Euch interessant. | |
| > | Juni 2009: Timing
– Teil 4: Im WingTsun drehen sich die Uhrzeiger anders In diesem Monat erscheint zur Königsdisziplin „Timing“ der letzte Vorabdruck aus meinem nächsten Buch. | |
| > | Mai 2009: Timing
– Teil 3: Die Voraussetzungen für Timing In diesem Monat folgt – als Vorabdruck aus meinem nächsten Buch – der dritte Artikel zum wichtigen Thema „Timing“. | |
| > | April 2009: Timing
– Teil 2: Timing schlägt Schnelligkeit In diesem Editorial folgt der zweite Artikel zum Thema „Timing“ als Vorabdruck aus meinem nächsten Buch. | |
| > | März 2009: Timing
– Teil 1: Überleben mit richtigem Timing In diesem Monat starte ich als Vorabdruck aus meinem nächsten Buch eine Serie verschiedener Artikel zum Thema „Timing“. | |
| > | Februar 2009: Gibt
es eine überlegene Technik? – 2. Teil Von der Wichtigkeit, keine vorgefertigten Techniken zu machen und überraschend zu sein. | |
| > | Januar 2009: Gibt
es eine überlegene Technik? – 1. Teil Bei meiner Forschung stieß ich in einer chinesischen Militärakademie auf einen 1000 Jahre lang verschollenen und z.T. nur bruchstückhaft auf Bambusstreifen erhaltenen klassischen chinesischen Text, der wie das bekannte Strategiewerk von Sunzi „Die Kunst des Krieges“ heißt, er ist von Sun Bin aus der Zeit zwischen 475–221 vor unserer Zeitrechnung, also einem Nachkömmling von Sun Tsu. | |
| > | Dezember 2008: Nichts
tun, damit alles getan wird Großmeister Kernspechts Editorial aus der neuen WT-Welt Nr. 32, die ab sofort erhältlich ist. | |
| > | November 2008: Der
Kampf ist kein Tango In seinem Meisterwerk „WingTsun Kuen“ sagt mein Si-Fu Leung Ting mit aller Deutlichkeit, dass ein Kampf kein Tango ist: Der Gegner auf der Straße wird nicht dieselben Tanzfiguren mit uns hinlegen und nicht mit uns den Rhythmus halten. | |
| > | Oktober 2008: Was
die Partnerformen leisten Täglich habe ich mehrere Stunden meiner Forschungsarbeit für die Sportuniversität gewidmet und bin auf verblüffende Resultate gekommen, die in die Praxis umgesetzt werden und allen Mitgliedern zugute kommen sollen. | |
| > | September 2008: Jürgen
Seydel – Sensei ni re! Der großartige Jürgen Seydel lebt nicht mehr. | |
| > | August 2008: Die
zwei Seiten der Medaille Wer meint, dass er WT verstanden hat, der hat es nicht verstanden! Oder zumindest nur die eine Hälfte … | |
| > | Juli 2008: „Schere,
Stein, Papier“ „Chuan Fa“ soll, buchstäblich übersetzt, „ein Spiel mit den Armen“ bedeuten, und es gibt keinen besseren Vergleich zu unserem WingTsun als das bekannte „Schere, Stein, Papier“-Spiel aus Asien. | |
| > | Juni 2008: Die
3. Form – Erste-Hilfe-Kit oder höhere Dimension des WT? Welchen Sturm im Wasserglas gab es vor fast 30 Jahren, als ich in einem meiner beiden ersten Bücher verkündete, was ich damals empfand, dass nämlich die 3. Form, die Biu-Djie, für mich die Anmutung eines „tödlichen Hauches“ habe. | |
| > | Mai 2008: Die
Formen liefern nicht die Buchstaben und Chi-Sao nicht nur den Leim Am Ende von Lehrgängen stelle ich mich meistens noch eine Viertelstunde den Fragen der Teilnehmer. Und oft lernen nicht nur die versammelten Schüler und Lehrer von meinen Antworten, sondern ich selbst auch: Denn woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es gesagt habe. | |
| > | April 2008: Bei
uns wird nicht getrickst! Wenn immer in einer Gesellschaft, zu der ich eingeladen bin, herauskommt, dass ich Selbstverteidigung treibe, werde ich gebeten, einen „Trick“ zum Besten zu geben. | |
| > | März 2008: Männliches,
allzu Männliches … „Kein Ding gerät, an dem nicht der Übermut seinen Teil hat. Das Zuviel von Kraft erst ist der Beweis der Kraft.“ Nietzsche | |
| > | Februar 2008: Man
muss das kritisieren, was man liebt! Allzu viele erstarren in Ehrfurcht vor der Genialität des WT und trauen sich nicht, auch nur ein Jota von den Formtechniken abzuweichen. Sie gehen davon aus, dass ein System, das so genial wie WT ist, von einem einzigen noch genialeren Schöpfer erschaffen worden sein müsse ... | |
| > | Januar 2008: Es Mein Freund Bill, der Escrima-Großmeister, nennt es in Ermangelung eines anderen Wortes Er. Er übernimmt das Gewinnen für Bill, der nur noch zuschaut. Ich nenne es Es ... | |
| > | Dezember 2007: Zurück
zu neuen Ufern Großmeister Kernspechts Editorial aus der neuen WT-Welt Nr. 31 ... | |
| > | November 2007: Man
kann nicht fühlen, dass man nicht fühlt, was man nicht fühlt. Es ist so ähnlich wie bei dem sog. „Blinden Fleck“. Während er wohl beweisen könnte, dass wir alle einen blinden Fleck haben (was das Sehen betrifft), sucht Großmeister Kernspecht nach einem Experiment, mit dem er seinen Schülern beweisen kann, dass es noch viel mehr zu tasten gibt, als sie tasten. | |
| > | Oktober 2007: Zum
Stellenwert von Solo- und Partnerformen (Sektionen) Großmeister Kernspecht zu einer der zentralen Fragen der Unterrichtsmethode des WingTsun. | |
| > | September 2007: E-Mail
an einen Kollegen der „weichen Fraktion“ Großmeister Kernspechts Antwortschreiben auf einen Brief eines befreundeten Kampfkünstler ... | |
| > | August 2007: Der
Wolf im Schafsfell Vom WingTsun als „Wolf im Schafsfell“ sprach mein spanischer Meister-Schüler Victor Gutierrez kürzlich in seinem Interview – und lieferte mir damit eine willkommene Themenvorlage für dieses Editorial. | |
| > | Juli 2007: E-Mail
an Yip Man WingTsun-Großmeister Keith R. Kernspecht schreibt seinem berühmten „Vorfahren“ ... | |
| > | Juni 2007: "Niemals
empört etwas mehr als Ungerechtigkeit" Immanuel Kant Machen wir uns frei von der Vorstellung, dass die Welt da draußen nach unseren Maßstäben gerecht sein kann! | |
| > | Mai 2007: Wir
können unser Leben nur verändern, wenn wir uns verändern! Die 3. und wichtigste Ebene des WingTsun entscheidet, was für ein Mensch Du bist, wie Du Dich fühlst, ob Du ein zufriedenes, glückliches und harmonisches Leben führst ... | |
| > | April 2007: Was
hat WingTsun mir gegeben? Im Gasteditorial dieses Monats schilder Hans-Peter Schnabel wie WingTsun sein Leben beeinflusste. | |
| > | März 2007: Womit
ich mich gerade beschäftige Da mich öfter Fragen erreichen, was bei mir so anliegt, habe ich mich vor die Tastatur gesetzt, um Euch eine kleine Aufstellung der Dinge zu machen, mit denen ich mich beschäftige. | |
| > | Februar 2007: Wann
Korrekturen stören Warum es nicht gut ist, den Trainingspartner ständig zu korrigieren und warum es auch nicht gut ist, den Unterricht ständig zu kommentieren. Großmeister Kernspecht und Gastautor Sifu Lars Böckers über „schlechte Angewohnheiten“ beim WT-Training. | |
| > | Januar 2007: Mit
Punkttheorie und Nasenspray gegen Pickelausquetscher und verstopft Blutige Schlägerei wegen Pickel im Friseursalon
Wiesbaden | |
| > | Dezember 2006: „Lieber
Besserkönner als Besserwisser“ Großmeister Keith R. Kernspecht zum Stellenwert des Chi-Sao innerhalb des WingTsun ... | |
| > | November 2006: Schwangerschaft,
Schach und die Leichtigkeit des Seins Ja, es ist wahr. Ich bleibe bis 4 Uhr nachts wach, beantworte kaum noch SMS und E-Mails und verhalte mich in Gesellschaft noch autistischer als ohnehin ... | |
| > | September 2006: „Si-Fu,
Du machst hier doch mit allen das Gleiche!“ Großmeister Kernspecht über die unterschiedlichen Kriterien, nach welchen er die Anforderungen an verschiedene Graduierungsstufen abprüft ... | |
| > | August 2006: Lass
uns bei uns selbst anfangen! „Bitte zieh die Zügel wieder an und erhöhe die Anforderungen an die Prüflinge", schreibt Oliver Hagenau, 3. TG WT, an seinen Si-Fu, Großmeister Keith R. Kernspecht ... | |
| > | Juni 2006: In
dieser Schule sind wir alle Schüler! Bischof von Hippo „Sei nicht so steif (, damit ich dich besser treffen kann)!“ Habt Ihr den (Haupt-)Satz (, den ohne Klammern, versteht sich) schon mal gehört oder vielleicht selbst voll heimlicher Verzweiflung ausgerufen? Ein Spruch, bei dem der Anwender innerer oder weicher Stile, der es sich vorgenommen hat, die Kraft des anderen zu borgen, sie zu recyceln und für sich zu nutzen, hoffentlich ins Stutzen gekommen ist. | |
| > | Mai 2006: Machen
wir uns frei von der Vorstellung, schon einen eigenen Willen zu Jedenfalls ist Wille in unserem WT-Verständnis etwas ganz anderes als das, was die meisten Menschen darunter verstehen. | |
| > | April 2006: Von
Zero zum Hero Keith R. Kernspechts kometenhafter Aufstieg in der Rangfolge unserer Grundschul-Klasse vor 54 Jahren. | |
| > | März 2006: Ist
das Gegenteil (auch) wahr? Kann die Suche nach Selbsterkenntn Mir scheint, dass der Wandel, d.h. die Fähigkeit, Situationen anders zu sehen und anders auf sie reagieren zu können, das Wertvollste ist, was wir im Laufe der Jahre durch richtiges WT erwerben können. | |
| > | Februar 2006: Kein
Mensch muss müssen, wenn er nicht wollte Kein Mensch muß müssen, und ein Derwisch müßte? Was müßt' er denn? Lessing (Nathan der Weise) | |
| > | Januar 2006: Der
„wiedergefundene“ Pfeil oder wie der Glaube Berge versetzen kann In meiner Jugend zwischen dem 8. und 13. Lebensjahr war ich jeden Tag auf dem Lande und betrieb neben dem Bäumeerklettern, Ringen und dem asiatischen Kampfsport Beilwerfen und Bogenschießen, ohne dass es mir jemals jemand gezeigt hätte. | |
| > | Dezember 2005: Verwechseln
wir Studium nicht mit der eigentlichen Arbeit! Alles, was Sie in meinen Editorials über die menschliche Psyche lesen, ist nur Information. Sie können es lesen und dabei nicken, aber ändern wird sich dadurch nichts, gar nichts. | |
| > | November 2005: Werde
nicht sauer! Die gleichen schädlichen Stoffe, die zum Waldsterben führen, liefern nach Ansicht vieler Gesundheitsexperten auch den Nährboden für 90% aller unserer Krankheiten. Zum Problem wurde nicht nur der „saure Regen“, sondern auch die Übersäuerung des Menschen | |
| > | Oktober 2005: Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. (Matthias Claudius, „Sprüche des Demophilus") Der Mensch, die Krone der Schöpfung, ist er wirklich frei in seinem Handeln? | |
| > | September 2005: Die
Umsetzung der vier Kampfprinzipien und Kraftsätze vom Körperlichen Großmeister Kernspecht gibt Vorschläge und Anwendungsbeispiele für die Umsetzung der körperlichen Kraft- und Kampfprinzipien des WingTsun auf der sprachlichen Ebene. | |
| > | August 2005: So
werden wir mit verbalen Angriffen fertig! Vor einiger Zeit fragte mich ein Leser meines Buches „BlitzDefence – Angriff ist die beste Verteidigung“, wie man sich im „Pre-Fight“ (in der verbalen Phase) gegen nichtkörperliche Angriffe schützt und ob das WingTsun-System auch dort Lösungen anzubieten habe. | |
| > | Juli 2005: Gasteditorial: Realitätsgestaltung
– die Realität als Spiegel der eigenen Gedanken und Emotionen Häufig passieren Dinge im Leben, die man sich nicht erklären kann. Der Mensch fragt sich dabei, warum passiert mir das, warum ich, warum jetzt. | |
| > | Juni 2005: Mach
Dich frei von zwanghaftem Denken! Solange wir der falschen Vorstellung anhängen, dass wir eine einzige, permanente Persönlichkeit sind, nur weil wir einen Namen und einen Körper besitzen, solange können wir nichts verändern, uns nicht beobachten. | |
| > | Mai 2005: Mach
Dich frei von versklavenden Wörtern! Lärm erregt Aggression. Das Wörtchen „ist“ trägt die Schuld an allen Wahnvorstellungen, Illusionen, (Selbst-)Täuschungen und mentalen Krankheiten, und die Grammatik löst zwangsläufig Streit und Krieg aus | |
| > | April 2005: Unsere
Gesellschaft leidet an zuviel Selbstsucht! Aber sie kann überwunden werden, durch die Arbeit in drei Richtungen Blicken wir doch einmal auf den Grund der Dinge. Räumen wir einmal alles ab, welche Einstellungen und Verhaltensweisen Einzelner (!) uns den Tag verderben und die Sicht versperren | |
| > | März 2005: Gasteditorial Liebe Leserinnen und Leser meiner allmonatlichen Editorials, heute möchte ich Euch etwas Neues vorstellen: das Gast-Editorial ... | |
| > | Februar 2005: Warum
können wir nicht loslassen? „Warum können wir nicht loslassen? Weshalb fällt es uns so schwer, uns zu befreien von Dingen oder Lebensumständen, die uns einengen und unfrei machen?" | |
| > | Januar 2005: Machen
Sie sich frei von dem Verhalten anderer Ihnen gegenüber! Beobachten Sie sich regelmäßig wie ein unbekanntes Wesen. Aber gehen Sie dazu mit einem Plan vor. Machen Sie sich z.B. eine Liste, welche Verhaltensweisen anderer Ihnen besonders und immer wieder zu schaffen machen. | |
| > | Dezember 2004: Die
einzige Freiheit des Menschen Die einzige Freiheit des Menschen ist seine Freiheit, seine Eindrücke beliebig zu behandeln. Den einen anzunehmen, den anderen abzulehnen. Die ganze menschliche Geschichte wird davon geprägt. Hätte Paris auf seinen Eindruck auf Helena anders reagiert, so wäre der trojanische Krieg nicht ausgebrochen und eine große Stadt und ihr Volk wären nicht zerstört worden. | |
| > | November 2004: Sind
wir doch Killer-Affen mit tierischem Territorialverhalten? Sifu Keith R. Kernspecht beantwortet Fragen zu seinem neuen Buch „Der Letzte wird der Erste sein“. | |
| > | Oktober 2004: Der
Taiji-Meister Jan Silberstorff zum neuen Buch „Der Letzte wird der letzte wird der erste sein" von Keitz R. Kernspecht Jan Silberstorff, Jahrgang 1967, ist der direkte Schüler seines Großmeisters Chen Xiaowang. 1989 absolvierte er die staatliche Lehrerprüfung für Taijiquan in der VR China. 1994 gründete er unter der Schirmherrschaft von Großmeister Chen Xiaowang die WCTAG (World Chen Taiji Association Germany), den heute wohl größten Taiji-Verband Europas. Er spricht fließend Chinesisch und wurde bekannt durch seine zahlreichen Turniersiege in Europa und der VR China sowie durch regelmäßige Publikationen über Taijiquan in Fernsehen und Presse. | |
| > | September 2004: Negative
Gefühle unterdrücken? Sifu Keith R. Kernspecht beantwortet Fragen zu seinem neuen Buch „Der Letzte wird der Erste sein“. | |
| > | August 2004: Wie
befreit man sich von seiner eigenen Kraft? Der Mensch wird frei geboren, aber er liegt überall in Ketten. Jean-Jacques Rousseau | |
| > | Juli 2004: Der
„missing link“ zwischen Affen und Mensch sind wir selber! Sinn und Zweck meiner monatlichen Editorials ist es, Euch zu helfen, Euch an Euch selbst zu erinnern, dass Ihr Euch nicht vergesst. Denn es ist schwer bis unmöglich, sich selbst wachzurütteln. | |
| > | Juni 2004: Mache
dich frei von mechanischem Lügen! Wir Menschen lügen von morgens bis abends. Eine provozierende, eine unerhörte Behauptung, nicht wahr? Denn wieso „wir“? Die anderen oder viele Zeitgenossen, ja das mag sein. Aber wir, was ja „ich“ mit einschließt? | |
| > | Mai 2004: Der
Letzte wird der Erste sein Das Geheimnis effektiver Selbstverteidigung Ausschnitt aus Großmeister Kernspechts neuem Buch, das diesen Monat erscheinen wird und die logische Fortsetzung seines Werkes „Angriff ist die beste Verteidigung" darstellt. | |
| > | April 2004: Mach
dich frei von der falschen Vorstellung, dass du frei bist. Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie, wie wir sind. Anais Nin | |
| > | März 2004: Lau
Chung Lek oder Warum man (in der 3. Ebene*) seine Aufmerksamkeit teilen soll Als ich im vorigen Editorial von dem stolzen Cadillac-Owner mit dem 44er Oberarm schrieb, der sich selbst beobachten konnte und dadurch seine Aggression rechtzeitig erkannte und in den Griff bekam, versprach ich heute von der Technik der sog. „geteilten Aufmerksamkeit“ zu sprechen oder davon, wie man vermeidet sich zu identifizieren und sich zu vergessen. | |
| > | Februar 2004: WARNUNG:
Wie Aggression entstehen kann Großmeister Keith R. Kernspecht zeigt anhand alltäglicher Situationen, was in einem Menschen (Mann) vorgeht, dem gleich „der Kragen platzt"? | |
| > | Januar 2004: Von
Salzstreuern, Ellenbogenmenschen und solchen, die andere mit Gewalt überreden wollen „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu!“ Konfuzius postuliert sie vor 2.500 Jahren in seiner berühmten Lehre von Maß und Mitte (Dschung Yung), der Volksmund kennt sie und die Bibel formuliert sie (in unverneinter Form): Ihr habt es erkannt, ich spreche von der sogenannten „Goldenen Regel“. Wer aber versteht diese Universaltechnik des harmonischen Miteinanderlebens wirklich und wer kann ihr dauerhaft folgen? | |
| > | Dezember 2003: Kann
sich jeder ändern? Du kannst nicht machen, was du willst, Moshé Feldenkrais Großmeister Kernspecht zu der Frage, was wir tun können, um nicht immer vor denselben Problemen zu stehen und immer dieselben negativen Erlebnisse machen zu müssen. | |
| > | November 2003: Wir
lernen zu kämpfen, um es nicht zu müssen. Ich möchte all den Mitgliedern, Schülern, Kollegen, aber auch Angehörigen anderer Stile danken, die mich freundlich ermuntern, fortzufahren und weiter regelmäßig über Themen zu schreiben, die zur 3. Ebene des WingTsun, also zum „inneren Kung Fu" gehören. Manche fragen mich, wann ich meine „Ader für solche Dinge" entdeckte. | |
| > | Oktober 2003: Den
Meister erkennt man daran, wie er sich selbst beherrscht. Tschischengtse richtete Kampfhähne für den König ab. Nach zehn Tagen fragte der König, ob sein Hahn zum Kampf bereit sei. „Noch nicht“, antwortete er, „der Hahn ist noch voll Streitsucht und Hochmut.“ Nach weiteren zehn Tagen fragte der König wieder, und Tschischengtse erwiderte: „Noch nicht. Er ist noch für Schatten und Geräusche empfindlich.“ | |
| > | September 2003: Von
sog. Wendungen, Ellenbogen, Mottos und davon, dass wir nichts wissen können „Nur wer wenig weiß, wird sich zu pauschalierten Aussagen hinreißen lassen. Wer wirklich viel weiß, weiß, dass er nichts weiß ...“ Großmeister Kernspecht über den weitverbreiteten Wunsch nach präzisen Anweisungen und die Unmöglichkeit, diesem nachzukommen ... | |
| > | August 2003: Von
der Unmöglichkeit, etwas herauszugeben, wenn der andere noch kein Gefäß dafür hat Trotz meines ersten Editorials über sog. „Geheimnisse“ treffe ich weiterhin auf Schüler, die mich fragen, weshalb es denn im WingTsun „überhaupt“ Geheimnisse geben müsse. Ginge es denn nicht ohne? Auf meine Konterfrage, was mein Gegenüber denn nun unter „Geheimnissen“ versteht, bekomme ich dann meist Antworten wie: „Na, z.B. diese kleine Handgelenk-Aktion beim Gwat-Sao oder dass ich in einer bestimmten Situation mit dem Tan-Sao mehr Schutz habe als mit dem Wu-Sao. Oder weshalb man den Cham-Kiu-Tritt nur links macht. Oder dass Bong-Sao im Grunde nicht wirklich „Schwingen-Arm“ bedeutet oder woraus sich die dritte Form entwickelt hat.“ Oft werden solche „Tricks“, auf die man mit den Jahren selbst kommt, oder persönliche Interpretationen durch Meister mit Geheimnissen verwechselt. | |
| > | Juli 2003: Großmeister
Keith R. Kernspecht im Gespräch mit dem Journalisten Xaver Ein Interview | |
| > | Juni 2003: Der
Gewinner – Teil 2 Manchem Leser mag der Gewinner meines letzten Editorials nicht wie einer erschienen sein. Dem Harten wird es nicht gefallen, dass er ohne zuzuschlagen abgefahren ist. Hat er vielleicht gar gekniffen? Der Weise wird gar nicht nachempfinden können, dass R. dem Taxifahrer überhaupt hinterher gefahren ist ... | |
| > | Mai 2003: Der
Gewinner Noch im Halbschlaf fühlte R. Kopfschmerz und erinnerte sich an eine lange Nacht. Als er aus dem Fenster schaute, regnete es. Auf den Hotellift runter zur Rezeption musste er endlos warten. Die Dame in der Rezeption, die in Personalunion auch für den Frühstücksservice zuständig war, blickte kaum auf, sondern führte ein Dauertelefongespräch mit jemand, der eine Zimmerreservierung machen wollte ... | |
| > | April 2003: Ein
Tag Was macht denn eigentlich so ein Kung Fu-Großmeister den ganzen Tag? Diese Frage klärt ein solcher am besten selbst | |
| > | März 2003: Überwältigendes
Interesse an den Tutorials Mit großer Freude sehe ich, dass mein Angebot, direkt von GGM Leung Ting auf den Tutorials zu lernen, begeistert angenommen wird. Tatsächlich ist das Interesse daran so groß, dass ich nicht einmal soviele Teilnehmer zulassen kann, wie ich Bewerber dafür habe | |
| > | Januar 2003: UM-DENKEN
UND VERZEIHEN Aus allen Teilen der Welt erreichen mich liebe Briefe und Mails mit den besten Wünschen zum neuen Jahr. | |
| > | Dezember 2002: Editorial
zur 1. Ausgabe der WingTsunWelt-online Liebe Gäste, liebe Freunde, liebe EWTO-Mitglieder, liebe Schüler, liebe Kollegen, |
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